Am Montag, 19. Mai 2008 findet um 18.00 Uhr eine Get-together-Party mit allen Teilnehmern des IP-Programmes URSULA der Partneruniversitäten (Berlin, Debrecen, Hamburg, Jyväskylä, Padua, Paris, Tartu) sowie der Finno-Ugristik statt.
Zu jener Party sind alle Studierende der Abteilung Finno-Ugristik geladen!
Die Party bietet nebenbei auch die Möglichkeit vor beginnenden Auslandssemestern bereits jetzt Kontakte zu Studenten, Professoren und Lektoren der Partneruniversitäten (ERASMUS, CEEPUS) herzustellen.
Ort der Feier: Die Finno-Ugristik Abteilung
Auf euer Kommen freut sich das
IP URSULA Team sowie die FU Studienrichtungsvertretung
Eine Beschreibung vom IP URSULA:
Näheres demnächst hier: мебелимебелиhttp://ursula.finno-ugristik.at
Am Intensivprogramm URSULA – Gender Aspects in Finno-Ugric Languages and Cultures nehmen Studierende und Lehrkräfte aus allen Partneruniversitäten unseres Erasmus-Netzwerkes teil (Wien, Berlin, Debrecen, Hamburg, Jyväskylä, Padua, Paris, Tartu). Das IP beginnt in Wien am Montag 19.5. mit einem Campus- und Stadtrundgang und einer Get-together-party an der Abteilung Finno-Ugristik. Alle Studierenden und MitarbeiterInnen des Institutes sind herzlich willkommen! Ab Dienstag 20.5. arbeitet die IP-Gruppe in Stadtschlaining: neben Präsentationen, Workshops und Diskussionen wird es auch Exkursionen und Kulturprogramm geben. Am Donnerstag 29.5. kehren die TeilnehmerInnen nach Wien zurück, und am Samstag 31.5. endet das IP mit einer Abschlussveranstaltung, wo alle Interessierten willkommen sind.
Die Abschlussveranstaltung wird in der AULA am Universitätscampus (Eingang neben dem Durchgang von Hof 1 zu Hof 7) stattfinden, von 13 bis 16 Uhr. Im Programm sind ausgewählte Präsentationen aus dem Arbeitsprogramm, Diskussionen, Kommentare und “Erlebnisberichte”. Es werden Fragen behandelt wie: Was kann die Genderforschung der Finnougristik beitragen (oder umgekehrt)? Wie kommen Genderfragen in der Kultur der finnisch-ugrischen Völker zum Vorschein, in der Sprache, in der Literatur, in der Folklore? Was haben wir im Laufe dieses IP’s gelernt? Wie könnten wir im Weiteren vom gegenseitigen Kennenlernen, von der internationalen Kooperation profitieren?
Genauere Infos zum Programm werden später auf dieser Seite erscheinen.
Herzlichst willkommen!
(Und warum “Ursula”? Der Bär ist das Totemtier vieler Völker der nordeurasischen Waldzone, darunter der Finnougrier, gewesen, und wird auch heute manchmal als Symbol der finnougrischen Verwandtschaft verwendet. Diesmal die Bärin, um den Genderaspekt hervorzuheben, und die Diminutivform, weil es sich um ein Ausbildungsprogramm für Studierende handelt.)